Im Industriequartier von Heimberg ist mit dem neuen Hauptsitz der Firma Studersond ein Gebäude entstanden, das nicht nur durch seine Funktion, sondern auch durch seine architektonische Präsenz überzeugt. Der Neubau ragt mit einer Gesamthöhe von 14,50 Metern über das Terrain und setzt durch seine unverwechselbare, trapezförmige Grundrissgeometrie einen klaren städtebaulichen Akzent.

Die statische Struktur des Neubaus folgt einer klaren und konsequenten Logik. Um den Anforderungen an Stabilität und Langlebigkeit gerecht zu werden, wurde das Gebäude als reiner Massivbau realisiert. Die vertikalen Nutzlasten sowie die horizontalen Einwirkungen – etwa durch Wind oder Erdbeben – werden konsequent über Stahlbetonwände und Stützen abgetragen. Besonderes Augenmerk lag auf der Aussteifung des Gebäudekörpers. Die dafür notwendigen Betonwände führen ohne Unterbruch vom Dach bis tief in die Untergeschosse. Diese durchgehende Lastweiterleitung garantiert eine optimale Steifigkeit des gesamten Baukörpers und sorgt für maximale Sicherheit und Rissfreiheit.

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